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Unter
Carl- Theodor wuchs in fast einem halben Jahrhundert
ein großes Werk in Schwetzingen: Die Zirkelgebäude
der Architekten Alessandro Galli da Bibiena und
Franz Wilhelm Rabiatti waren der Anfang. Unter
der Leitung des genialen Lothringers Nicolaus
Pigage wuchs der Schloßgarten in variantenreicher
Verknüpfung aller Stilwandlungen jener Zeit.
Später
gewann Friedrich Ludwig Sckell entscheidenden
Einfluß auf die Gestaltung des Schloßgartens.
Sein Nachfolger war der erste badische Gartenbaudirektor
Michael Zeyer vollendete das Werk. Bedeutende
Bildhauer: Barthélemy Guibal, Gabriel de Grupello,
Andrea Vacca, Francesco Carabelli, Peter Anton
Verschaffelt und Maler: Nicolaus Guibal und Ferdinand
Kobell vollendeten das Gemeinschaftswerk.
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den
Aufführungen von Bayreuth und Salzburg, internationalen
Ruf eingebracht. Rund 700, in allen Erdteilen
ausgestrahlten Rundfunk- und Fernsehübertra-gungen
der festlichen Konzerte und Opernaufführungen
aus dem Rokokotheater rücken Schwetzingen
in den Blickpunkt der Welt. Das Theater bietet
mit seinen zwei Logengängen und dem Parterre 450
Zuschauern Platz. Wird der Orchestergraben nicht
benötigt, so erweitert sich die Zahl auf 512 Zuschauer.
Besichtigungszeiten
des Schlosses
April bis Oktober:
Dienstag bis Freitag
11.00 bis 16.00 Uhr
Sa., So. und Feiertags
11.00 bis 17.00 Uhr
November bis März:
Samstag und Sonntag
11.00 bis 15.00 Uhr
nur Freitags 11.00 bis 14.00 Uhr
Theaterbesichtigung
mit Bühnendemonstration
Juli bis September:
10.30; 14.00; 15.00; 15.30 (ca. 18 Min.)
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