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| Stadt entsorgte „wilde“ Sperrmüllablagerungen im Stadtteil Schälzig Sperrmüll erst anmelden, dann rausstellen! AVR entsorgt nur nach Anmeldung. Wild entsorgter Sperrmüll kommt die Stadt teuer zu stehen. Seit Anfang Juni türmte sich im Stadtteil Schälzig in der Straße Königsäcker im Bereich der Grundstücke 31 bis 47 wild entsorgter Sperrmüll. Schrankteile, Plastikstühle, Polstergarnituren und anderes mehr verunzierten das Gelände und stellten einen optischen Schandfleck dar. Der Verursacher konnte durch das Ordnungsamt nicht ermittelt werden. Die Suche nach ihm verlief bislang erfolglos.Der städtische Bauhof hat jetzt den Sperrmüll eingesammelt und auf dem Gelände des Bauhofs in die dortigen Wertstoffcontainer sortiert. Von dort wird der Müll dann von der AVR abgeholt werden. Das kostet die Stadt nicht nur die Arbeitszeit der Mitarbeiter sondern auch richtig Geld. Der AVR berechnet der Stadt den Preis der Abholung in Kilogramm Sperrmüll. Beim jetzt eingesammelten Müll belief sich das Gewicht immerhin auf 0,74 Tonnen. Zusammen mit den verursachten Aufwandskosten für die Beseitigung durch einen LKW und Bagger und den Zeitaufwand der Mitarbeiter fallen für die Stadt Kosten in Höhe von circa 1000 Euro an. Das wäre mit einer korrekten Anmeldung des Sperrmülls vermeidbar gewesen! Die Stadt Schwetzingen weist ausdrücklich darauf hin, dass nur rechtzeitig bei der AVR angemeldeter Sperrmüll auch abgeholt wird. Anmeldungen sind über das Serviceheft der AVR per Postkarte, telefonisch oder über das Internet unter www.avr-rnk.de möglich.
Die Stadt Schwetzingen appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger ihren Sperrmüll korrekt anzumelden und zu entsorgen, damit solche Schandflecke wie jetzt in der Straße Königsäcker der Vergangenheit angehören.
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