| Presse-Archiv | ||||
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| Aus dem Gemeinderat am 25. Februar: Die Abwassergebühren der Stadt Schwetzingen erhöhen sich ab 1. April 2010 von bisher 2,10 EUR auf 2,40 EUR je Kubikmeter Abwasser. Dies beschloss der Gemeinderat jetzt mit zwei Gegenstimmen. Wie Oberbürgermeister OB Dr. René Pöltl darstellte, liegt Schwetzingen damit im guten preislichen Mittelfeld in der Region. Er machte deutlich, dass die Erhöhung notwendig sei, um eine Kostendeckung in diesem Bereich wieder herzustellen. Angesichts der sehr angespannten Finanzlage könne man darauf auch leider nicht verzichten. Verkaufsoffene Sonntage SV 1898 Schwetzingen: Stromkosten erlassen Im Verlauf der Sitzung wurden noch weitere Punkte behandelt. So wurde einem Grundstückstausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Stadt Schwetzingen zugestimmt. Es handelt sich hierbei um kleinere Flächen in direkter Lage an der Umgehungsstraße B 535. Verlängert um ein Jahr wurde die Veränderungssperre für das künftige Bebauungsplangebiet "Westliche Scheffelstraße", das sich derzeit noch im Verfahren befindet. Die Verlängerung ist erforderlich, da die für die Umsetzung erforderliche Einzelhandelskonzeption voraussichtlich erst bis zum Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden wird. Weiter wurde die 1. Änderung zum Bebauungsplan des Quartiers VII als Satzung beschlossen. Im Zuge der aktuellen Entwicklung im Bereich des Quartiers VII, zu dem auch der Kaufland-Markt und der neue Kreisverkehr im Bereich der Nadlerstraße gehören, waren verschiedene Änderungen des im April 2009 beschlossenen Bebaungsplanes notwendig geworden. Sie wurden mit dem Änderungsbeschluss aufgegriffen. Die Gründzüge der bisherigen Planung werden dadurch nicht berührt. Es handelt sich im Wesentlichen um Veränderungen bei den Grünflächen und die Regelung der Erschließung betroffener Grundstücke. Zum Abschluss der Sitzung konnte OB Pöltl berichten, dass die für Herbst vorgesehene Bürgerreise nach Fredericksburg/USA bereits nach zwei Tagen komplett ausgebucht war. Er wertet diese hohe Akzeptanz und die vielen aktiven Rückmeldungen als positives Signal für eine künftige, von bürgerschaftlichem Engagement getragene Zusammenarbeit der Städte. Verantwortlich für den Inhalt: |
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