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Halloween: WeldeNo1 mit Maske im Kasten
Lust und Laune mit dem ersten und einzigen HalloweenBierkasten im Land

Halloween springt einen an. Grinsende Kürbisfratzen leuchten in Schaufens-tern und in fast jeder Zeitschrift finden sich unter den Rubriken "Lifestyle" oder "Trends" Artikel über diesen kulturellen Re-Import von den USA nach Europa. Schon im zweiten Jahr bringt die Privat- und Specialitätenbrauerei Welde im Oktober den ersten und einzigen HalloweenBierkasten im ganzen Land heraus - mit Maske im Kasten.

Die HalloweenKästen sind auf nur 10.000 Stück streng limitiert und kommen in dieser begrenzten Stückzahl ohne Aufpreis in den Handel. In diesem Jahr ist die HalloweenMaske im WeldeKasten außerdem plüschig weich, denn Par-tygeister wollen manchmal auch kuscheln. Auf insgesamt 24 WeldelustFla-schen im HalloweenKasten grinsen dem KastenKäufer außerdem schaurig-schreckliche Kürbisköpfe entgegen. Wenn mit dem Einbruch der Dunkelheit die Partynacht beginnt, dann hat man mit einer tanzenden WeldeLustflasche etwas altbekanntes in der Hand und kann sich sicher fühlen.

Das mystische Datum ist der 31. Oktober, doch Halloween-Partys werden den ganzen Oktober hindurch gefeiert. Der Name "Halloween" entspringt dem christlichen Feiertag "Allerheiligen", der englisch "All Hallows" heißt und im-mer am 1. November gefeiert wird. Der Abend davor ist eben "All Hallows Eve-ning" - kurz "Halloween".

Irische Einwanderer brachten das Halloween-Brauchtum nach Nord-Amerika, wo es sich rasant ausbreitete. Von den USA aus kehrt Halloween als Grusel- und Maskenparty in die Alte Welt zurück. Und der einzige HalloweenBier-kasten mit schwarzen Aufreissverschlüssen kommt von Welde aus Plankstadt / Schwetzingen.

Das Fest Halloween entstand in der Keltenzeit auf den britischen Inseln. Nach dem damaligen Kalender endete das Jahr am 31. Oktober. Die Druiden feier-ten den Jahresanfang und die Herrschaft des Todesfürsten Samhain, der während der Winterzeit regierte und der mythologisch mit dem griechischen Gott Hades verwandt ist.

Nach dem Glauben der Druiden waren in dieser Nacht die Geister der Ver-storbenen unterwegs, um endgültig ins Reich der Toten einzugehen. Zu den Festlichkeiten wurden Feuer entzündet, um die Geister zu vertreiben bzw. um ihnen "heimzuleuchten" und um zu verhindern, dass die bösen Geister als Flüche oder Alpträume im Menschenreich blieben. Die gruselige Maskerade zu Halloween diente in ähnlichem Sinne der Abschreckung der Geister. Der grinsende Kürbiskopf an der Toreinfahrt oder am Zimmerfenster, in dessen innerem ein Teelicht brennt, ist quasi die westliche Variante des afrikani-schen Voodo-Zaubers, dessen Fratzen auch böse Geister fernhalten sollen.


Verantwortlich für den Inhalt:
Welde Privatbrauerei, Plankstadt
Herbert Rabl

 
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